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Fallstudie: Saarbrücken
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Foto (C) Light Rail Atlas/Rob van der Bijl
Der zeitlicher Endpunkt Cottbuserplatz, 20. August 1999
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| Saarbrücken
liegt in der deutsch-französischen Grensregion: ein Teil Europas
dass seit Jahr und Tag schon im Zeichen des Light Rails steht. Von
jeher befinden sich hier grosse Netze, während die letzte 10
Jahre seriös an neue Systeme gearbeitet wird. Saarbrücken
ist ein Vorbild eines Systems das teilweise schon operationell ist.
An der anderen Seite der Grenze - in Frankreich - gibt es auch allerart
interessante Entwicklungen im Bereich des hochwürdigen Schienenverkehrs
in städtischen Regionen. |

Foto
(C) Light
Rail Atlas/Rob van der Bijl
U2 Stadtbahnwagen, San Diego/Tijuana, Sommer 1994
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Kontext:
Der deutsche Erfolg
- Die
verstädterte Regionen in Deutschland sind was die Struktur
und Grösse betrifft sehr gut zu vergleichen mit Regionen
im südwestlichen Teil Polens, das westen von den Niederlanden
und die Region von Zürich in der Schweiz.
Die deutsche Regionen haben auf dem Gebiet von Light Rail
einen internationalen Vorsprung. So wird in Frankfurt schon
seit den siebziger Jahren gearbeitet an der Umwanderung von
dem alten Strassenbahnsystem in ein neues Light Rail Netz.
Es ist nicht übertrieben zu behaupten dass in vielen
deutschen Städten die Entwicklungen im Bereich der öffentlichen
Verkehrsmittel mindestens 25 Jahre vorauslaufen auf die in
den Niederlanden. Ein anderes Vorbild ist Köln (sehe
dazu auch das Menü).
Die erste Generation der Frankfurter Light Rail Fahrzeuge
(Typ U2) haben übrigens auch als Modell gedient für
neues rollendes Materiell in Nord-Amerika, wo seit dem Ende
der siebziger Jahren ein revolutioneller Wuchs von neuen Light
Rail Systemen statt findet (Calgary, Edmonton, San Diego,
Sacramento, Salt Lake City, Denver, St. Louis und viele andere).
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Foto (C) Light Rail Atlas/Rob van
der Bijl
Der Anschluss an das Hauptgleis in der Nähe des Cottbuserplatzes
21. August 1999
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Viele
Städte und Regionen in Deutschland besitzen traditionelle,
dennoch wirksame Strassenbahnnetze. Diese Netze werden dauernd
erweitert und erneut; Light Rail ist de facto der Standart.
Auch werden neue Systeme vorbereitet, zum Beispiel in Wiesbaden.
Dort werden zur Zeit die Pläne abgerundet für die
Einführung und Bau von einem völligen neuen Light
Rail System, das an dem existierenden Strassenbahnnetz von
Mainz gekuppelt wird.
Etwas weiter entfernt liegt Kaiserslautern, eine kleine Stadt
(100.000 Einwohner). Aber auch hier wird ein neues Light Rail
System erstehen. Die Pläne befinden sich in einer fortgeschrittenen
Phase. Die alte Bahnstrecke nach Otterbach und weiter nach
Weilerbach (Bachbahn) beziehungsweise Lauterecken, gut 30
Kilometer entfernt von Kaiserslautern, bekommt ein neues Leben
als Light Rail Verbindung. Diese Eisenbahnlinie wird im neu
zu bauen System integriert. Der Entwurf der neuen Zügen
ist übrigens abgeleitet von den Fahrzeugen aus Saarbrücken.
Der Erfolg von dem Light Rail in Karlsruhe darf als bekannt
angenommen werden. Schon seit einigen Jahren führen ab
dieser Stadt eine grosse Zahl von Linien kilometerweit in
der Region. Ein Beispiel ist die Linie S4, die ab Baden-Baden
über DB Gleise nach Karlsruhe führt um danach über
Strassenbahngleise durch die Innenstadt weiter - erneut über
DB Gleise - nach der nördlichen Seite der Region zu gehen
(insgesamt gut 80 Kilometer!). Bis vor kurzem endete die Linie
S4 dort in Eppingen, aber seit September ist der Stadt Heilbronn
der neue Endpunkt (inklusieve einige neue Haltestellen in
Zentrum).
In
dem Jahr 2000 wird die Stadtbahn jedoch der letzte Streckenabschnitt
nach Heilbronn eintauschen für eine Strecke durch den
öffentlichen Raum der Innenstadt. Durch mit dem Karlsruher
Erfolg 'mit zu fahren' kann Heilbronn relativ einfach die
Dienstleistung der öffentliche Verkehrsmittel verbessern.
Die Strecke in der Innenstadt ist jedoch Teil eines weiteren
Schrittes, nämlich die Entwicklung eines eigenen regionalen
Netzes. Die erste Linie dieses Netzes - nach dem Vorort Ohringen
- wurde im Laufe 2001 geöffnet.
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Foto (C) Light Rail Atlas/Rob van der Bijl
Saarbahn in der Innenstadt, 21. August 1999
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Erfolg
eines Duo-Systems
- Die
Hauptstadt des Saarlands ist Saarbrücken (180.000 Einwohner).
Man sagrt hier nicht "Guten Tag", sondern "Salü",
was der französische Einfluss verrät.
Seit dem Ende von Oktober 1997 fährt wieder eine Strassenbahn
in Saarbrücken (die Alte verschwand in 1967). Durch die
Innenstadt wurde eine neue Strecke angelegt, die letztendlich
in Brebach endet und weiter durch das Tal der Saar führt
nach der französische Grenzstadt Sarreguemines (Saargemund).
Diese zweite Teilstrecke nützt ab der Aussenseite der
Stadt das Hauptgleis der DB. So ergab sich die Möglichkeit
um relativ schnell und billig die erste Linie eines zukunftigen
regionalen Netzes zu öffnen, woauf Strassenbahnen (gebaut
durch Bombardier) dienst tun, die in der Lage sind um sowohl
auf der Strasse zwischen den normalen Verkehr zu fahren, sowie
auch auf einer Eisenbahnstrecke zwischen den schweren Zügen
der DB. Ein derartiges System wird auch als Duo-System bezeichnet:
sowohl Strassenbahn als Zug.
Die Saarbahn führt durch die Stadt als eine Strassenbahnlinie
in ost-west Richtung. Ausser einer regionalen Linie ist es
auch eine Stadtstrassenbahnlinie (jede 7.5 Minuten ab Brebach
nach der Stadt). Dieser Streckenabschnitt ist völlig
neu gebaut worden. Der öffentliche Raum ist aufgewertet,
das Auto ist zum Teil verbannen und das örtliche Busnetz
ist angepasst und in gewissermasse umgeformt in einem 'Feeder'
für die Strassenbahn. Direkt im Zentrum, bei der Haltestelle
Johan Kirche kann man gut sehen wie schön die Strassenbahnlinie
in dem öffentlichen Raum integriert worden ist. Von dort
aus führt ein kurzer Spaziergang nach das Zentrum aus
dem 18. Jahrhundert (die eigentliche Altstadt befindet sich
etwas westlicher, an der anderen Seite des Flüsses).
In der Fussgängerzone rundum der St. Johanner Markt lässt
es sich gut leben. Hier kann man angenehm einkaufen. Und Am
Stiefel gibt es genügend Möglichkeiten um gut zu
essen und zu trinken.

Aussicht
aus dem zeitlichen Büro von Light Rail Atlas in Saarbrücken,
20. August 1999.
Nach
einigen Kinderkrankheiten funktioniert das neue Unternehmen
gut. Es zeigt sich eine substantielle Zunahme der Fahrgastzahl.
Vor allem die Strecke durch die Innenstadt ist aussergewöhnlich
Erfolgreich. Das kommt auch dadurch dass dort die Linie das
Rückgrat der lokalen öffentlichen Verkehrsmittel
bildet; die Busse dienen überwiegend als 'Feeder' (vergleichbar
mit der Situation in Strasburg).
Neulich ist die Strecke an der westlichen Seite über
ein kurzes Teil verlängert vom Cottbuserplatz nach dem
Stadtrand, der Ansatz für eine Verlängerung über
eine neue Strecke in der geschlossenen Ortschaft nach Riegelsberg
und schliesslich über DB Gleise (symbolisch gekauft für
eine D-Mark) nach Lebach. Seit der Sommer von 1999 fährt
bei grossen Ausstellungen eine Sonderlinie 2 zur Messe, über
einen zweiten Anschluss an die DB Gleisen in der Nähe
vom Cottbuserplatz. Diese Linie zeigt wie in der Zukunft relativ
einfach das Saarbrüker Netz in der Region eingezogen
werden kann. Folgendermassen bildet dieses Betrieb zusammen
mit Karlsruhe jetzt schon ein Erfolgreiches Duo-System.
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Foto (C) Light Rail Atlas/Rob van der Bijl
Saarbahn in Brebach, 21. August 1999
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Die
Strassenbahnlinie wird in 2002 in nörwestlicher Richtung
weiter führen nach Riegelsberg. Am Cottbuserplatz ist
ein Anschluss realisiert worden mit dem Hauptgleis der DB.
Dieser Anschluss wird vorerst nur für die zeitliche Linie
2 in Richtung Messe (Expozentrum) verwendet. Das letzte Mal
dass diese Linie führ war während der "Internationale
Saarmesse", die zwischen 1. und 9. April 2000 statt fand.
In naher Zukunft wird jedoch permanent durchgefahren nach
weitere Ziele in der Region, wie zum Beispiel Forbach (F),
Völkingen und Saarlois (es gibt übrigens auch noch
einen Anschluss an das Hauptgleis in Brebach). Der Cottbuserplatz
bietet eine lehrreiche Perspektive auf das Konzept der Saarbahn.
Wenn man in der Richtung des Zentrums schaut, sehen wir eine
neue, dennoch traditionelle Stadtstrassenbahn. In der andere
Richtung wird diese Linie auch verlängert durch einen
Aussenbezirk während, wenn es sein muss, auf pragmatischer
Art weiter in der Region gefahren werden kann über dem
Anschluss an das Hauptgleis.
Am
völligen renovierten Bahnhofsplatz kommt die Strassenbahn
zusammen mit dem Bus. Es gibt vier Gleise: zwei für die
Strassenbahn und zwei für den Bus. Aber auf Wunsch kann
die Strassenbahn auch (zeitlich) haltieren bei den etwas niedrigen
Busbahnsteigen. Die Situation zeigt gut, wie auf einfache
Art eine Übergang von Strassenbahn zum Bus und von Bahn
zur Strassenbahn/zum Bus realisiert und gestaltet worden kann.
Die Laufabstände zwischen den unterschiedlichen Modalitäten
sind kurz. Die Strassenbahn- und Busbahnsteige sind zweckmässig
und schön integriert in den öffentlichen Raum. Ein
schöner Nebenumstand ist die Tatsache dass wenn notwendig,
zum Beispiel bei Kalamitäten, zusätzliche/zeitliche
Dienste, und so weiter, die Strassenbahnen umgeleitet werden
können zum Bahnhof. Ausser in der Testphase und bei speziellen
materiell Präsentationen ist das bis jetzt nicht passiert.
An
der östlichen Seite der zentralen Stadt läuft die
Strassenbahnlinie über eine Böschung zum Deichkörper
des Hauptgleises der DB. Etwas weiter befindet sich die 'Systemgrenze'
zwischen Strassenbahn- und Bahnregime und wird auf das Hauptgleis
angeschlossen. In der Ferne auf den Abstellgleise der DB steht
ein Teil der Fahrzeuge sich aus zu ruhen; die Saarbahn hat
vorläufig kein eigener Abstellbahnhof oder Betriebswerkstatt.
Wieder etwas weiter, in Brebach, endet der Stadtdienst. Jede
Viertelstunde fahren die Light Rail Fahrzeuge ab nach Kleinblittersdorf.
Die Linie führt hier direkt an der Saar entlang. An der
Überseite liegt Frankreich. Ab und zu kommt ein schneller
Zug entgegen. Der Strassenbahn selbst fährt mit einem
Tempo von 100 Stundenkilometer. Die Haltestellen entlang der
Strecke sehen nicht nur schäbig aus, sie sind es auch.
Das Positive ist dass der Zustand der Bahnhöfe der gesunde
Pragmatismus illustriert. Nicht alles zugleich wollen; inzwischen
ist das System jedoch ein Erfolg. Und natürlich wird
es in der Zukunft schöner. So war der Umbau und Überholung
von Brebach in 1999 schon in voller Gang.
Das
letzte Teil der Strecke führt ebenfalls entlang der Saar.
Zwei Mal pro Stunde fahren Stadtschnellbahnen nach Frankreich.
Die Linie zweigt schliesslich ab von dem Hauptgleis und ist
ab diesem Punkt ausgeführt als einfaches Gleis. Über
eine Brücke über der Saar wird Frankreich eingefahren.
Einige hundert Meter davon entfernt liegt der Bahnhof von
Sarreguemines. Die Situation ist ganz einfach gehalten. Das
einfache Gleis bleibt hier einfach und läuft ein bisschen
durch um eventuell Züge ab zu stellen. Der französische
Bahnsteig ist mit einer dünner Schicht Asphalt provisorisch
einige Zentimeter erhöht. Anfangs war man in Frankreich
nicht so von der Kunft der Saarbahn begeistert. Jetzt, einige
Jahre später, sind die Gezeiten gekehrt. So gibt es gute
Chancen für eine geplannte dritte Linie von der Stadt
Saarbrücken nach Forbach in Frankreich, dass diese kurzfristig
realisiert wird. Auch wegen der Erfolg der Saarbahn und das
vergleichbare Unternehmen der Stadt Karlsruhe haben die Franzosen
das 'Duo-Konzept' (selbst redet man von tram-train) umarmt.
Innerhalb einigen Jahren wird zum Beispiel in Mulhouse ein
völliges neues Duo-System eröffnet. Und auch die
neue stadtstrassenbahn Unternehmen von Grenoble und Straatsburg
haben sich vor kurzem entschieden für Netzerweiterungen
bis weit in der Region, durch Benutzung der Hauptgleise der
SNCF. In Frankreich ist man sehr stolz auf den Light Rail
aus Deutschland. Innerhalb kurzer Zeit ist die Saarbahn ein
Warenzeichen der Stadt Sarreguemines geworden, wie nachfolgende
Ansichtskarte der Stadt und ihres Bahnhofs beweist.
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Ansichtkarte
Bahnhof Sarreguemines (Europ)
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Das
Projekt in Riegelsberg
- Auf
die Strecke nach Riegelsberg befindet sich die Bahn noch im
Bau (1999-2000). Das erste Teil liegt in der Mitte einer normalen
Strasse. Etwas weiter bekommt die Strassenbahn eine freie liegende
Bahn. Der Endpunkt wird sich am Rand von Riegelsberg (Süd)
befinden. In Oktober 2000 ist die erste Phase eröffnet,
mit einer Verlängerung nach Rastpfuhl (am Stadtrand), in
Oktober 2001 nach Riegelsberg-Süd.
Der Plan ist dass die Linie bald verlängert wird, über
das Dorfchen Riegelsberg, quer durch die geschlossene Ortschaft,
nach ein westlicher Punkt, wo eine Verbindung mit der alten
lokalen Eisenbahnlinie in Richtung Lebach (der definitiver Endpunkt)
realisiert worden kann. Die Eisenbahnlinie ist vor einigen Jahren
für 1 Mark von der DB gekauft worden. Das ist also nicht
das Problem. Ein Problem ist jedoch dass es in Riegelsberg viel
Widerstand gibt gegen die Strassenbahn. Die Ladenbesitzer fürchten
Umsatzverluste, eine bekannte Geschichte, während viele
Einwohner angst vor der Strassenbahn haben oder sie als unnötig
betrachten, auch bekannte Geschichten. Trotzdem ist die geplannte
Strecke über die Saarbrücker Strasse (B 286) sehr
knapp konzipiert. Aus verkehrstechnischen Gründen ist es
jedoch die einzige realistische Strecke; es lohnt sich deswegen
nicht um über andere Streckenführungen zu underhandeln.
Es ist entweder ja oder nein, eine oder keine Strassenbahn.
Am 19. März 2000 konnten die Einwohner von Riegelsberg
und Walpershofen über die Strecke der neuen Linie abstimmen
die durch ihre Gemeinde führen wird. Mit einer engen Mehrheit
ist das grüne Licht gegeben. Übrigens hat eine Untersuchung
die kürzlich unter den Bevölkerung statt fand gezeigt,
dass viele (75 %) der Meinung sind dass das Netz der Saarbahn
in naher Zukunft ausgebreitet werden muss.
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Daten
Saarbrücken
Netz
Linie
1:
Riegelsberg-Süd - Saarbrücken
- Brebach - Sarreguemines (F)
Linie
2: Saarbrücken - Messe - Fürstenhausen
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| Strasse |
Eigene
Strecke |
Viadukt |
Tunnel |
DB
Gleise |
| x |
x |
- |
- |
x |
Fahrzeuge
| Typ/Flurhöhe |
Anzahl |
Hersteller |
Baujahr |
Länge/Breite |
| S1000/nieder |
28 |
Bombardier |
1997-... |
37,5/2,65m. |
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Man
sagrt in Saarbrücken "Salü"
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